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Herzlich willkommen auf der Webseite des Provinzialverbands Rheinischer Obst- und Gemüsebauer e.V., der berufsständischen Interessenvertretung der Obst- und Gemüseerzeuger im Landesteil Nordrhein von Nordrhein-Westfalen.

 

Sehen Sie hier unsere letzten Meldungen und demnächst anstehende Termine. Weitere finden Sie unter Aktuelles bzw. unter Termine.

(21.09.16) Besitzer eines Walnussbaumes haben derzeit viel zu tun. Denn momentan läuft die Ernte der Walnüsse auf Hochtouren, berichtet der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüse-bauer (Bonn).

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Foto: S. Weis

Nur die Besitzer eines großen Gartens können allerdings selbst ernten, denn Walnussbäume benötigen viel Platz. Deshalb halten in den kommenden Monaten auch viele rheinische Obsterzeuger frische Walnüsse für die Verbraucher bereit. Die Ernte der Nüsse macht eine Menge Arbeit. Sie müssen aufgesammelt, gewaschen und anschließend getrocknet werden. Die Walnusskerne sind von einer Haut umgeben, die bei frischen Nüssen abgeschält werden muss, da sie bitter schmeckt. Erst durch das Trocknen der Nüsse verliert sich der bittere Ge-schmack, sodass auf das Schälen der Kerne verzichtet werden kann.

Nüssen wird zu Recht ein hoher Fettgehalt nachgesagt. Allerdings beinhalten Walnüsse einen hohen Gehalt an Linolensäure, einer für Herz und Kreislauf gesunden Omega-3-Fettsäure. Die Fette der Nüsse sind ungesättigte Fettsäuren und von daher überaus gesund. Mit Kalium, Magnesium, Phosphor, Schwefel, Eisen und Calcium ist eine Vielzahl von Mineralstoffen in Walnusskernen enthalten. Besonders hervorzuheben ist aber auch der hohe Zinkgehalt, der wichtig für die Stärkung des Immunsystems ist. Auch der Vitamingehalt ist beachtlich. So sind die Vitamine A, B1, B2, B3, C und E enthalten. Walnüsse sollen eine schützende Wirkung vor Diabetes haben und auch vor hohem Blutdruck bei regelmäßigem Verzehr schützen.

Walnüsse lassen sich kühl und trocken über mehrere Monate in der Schale lagern. Zu hohe Temperaturen führen allerdings dazu, dass die Nüsse ranzig werden.

Die geknackten Nüsse lassen sich vielseitig verwenden. Ob als Salatzutat, Bestandteil von Kuchen, Plätzchen und Desserts oder auch zum würzigen Käse, die Verwendungsmöglichkeiten sind schier unbegrenzt. Wer selber eine große Walnussernte eingebracht hat, kann pro- blemlos beispielsweise in der bald kommenden Weihnachtsbäckerei Haselnüsse durch Wal-nüsse ersetzen.

Wer Minze in seinen Hausgarten pflanzen möchte, sollte darauf achten, dass die Pflanzen starke Ausläufer bilden, die bald große Flächen überwuchern. Es sollte in jedem Fall eine Rhizomsperre eingeplant werden.

 

 

 

 

 

 

(14.09.16) Minze zählt zu den bewährten Heilkräutern, erfrischt aber auch an heißen Tagen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Am verbreitetsten ist sicherlich die Pfefferminze. Es gibt Minze aber auch in vielen anderen Geschmacksrichtungen: Apfelminze, Mandarinenminze, Ananasminze, Schokoladenminze und noch viele mehr. Allen Sorten gemein ist die Frische, die der Verzehr bringt. Nicht umsonst haben die meisten Kaugummisorten Minzgeschmack.

In Nordafrika ist frischer Pfefferminztee ein beliebtes Getränk, das bei hohen Temperaturen Erfrischung bringt. Bei uns ist der Tee aus dem frischen Kraut der Minze eher unbekannt. In unseren Breiten wird Pfefferminztee meist aus dem getrockneten Kraut zubereitet. Da geschmacklich aber große Unterschiede bestehen, sollten die Verbraucher auch einmal einen Tee aus dem frischen Kraut probieren. Dabei bringen die verschiedenen Minzsorten große Abwechslung auf den Tisch.

Minze wird aber nicht nur als Tee zubereitet. Sie wird in zahlreichen Cocktails oder auch zur Dekoration von Desserts verwendet. In England gehört eine Minzsauce zum Lamm.

Wer Minze verzehrt, tut seinem Körper etwas Gutes. Das in den Blättern enthaltene Menthol wirkt schleimlösend. Darüber hinaus wirkt Minze krampflösend im Bereich des Magen- und Darmtraktes sowie der Gallenblase.

Frische Minze sollte möglichst schnell nach der Ernte verarbeitet werden. Wer einmal zu viel frische Minze gekauft hat, kann den Rest an einem warmen dunklen Ort ganz einfach trocknen.

Wer Minze in seinen Hausgarten pflanzen möchte, sollte darauf achten, dass die Pflanzen starke Ausläufer bilden, die bald große Flächen überwuchern. Es sollte in jedem Fall eine Rhizomsperre eingeplant werden.

 

 

 

 

 

 

(07.09.16) Bei den derzeitigen hohen Temperaturen können sich die Verbraucher mit Knollenfenchel wieder in den Urlaub am Mittelmeer zurückversetzen, meint der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn).

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Foto: S. Weis

Knollenfenchel zählt in unseren Breiten noch zu den jüngeren Gemüsearten. Ähnlich wie Brokkoli, Zucchini oder Rucola haben die weißen Knollen den Weg über die mediterrane Küche nach Deutschland gefunden. Mittlerweile werden sie den ganzen Sommer über auch im Rheinland frisch geerntet. Die Fenchelknolle ist im botanischen Sinne keine Knolle, es handelt sich vielmehr um verdickte Blattstiele.

Knollenfenchel lässt sich überaus vielseitig verwenden. Als Rohkost oder Salatzutat bringt er den typischen intensiven Fenchelgeschmack auf den Teller. Durch das Erhitzen wird das Gemüse milder. Wem also roher Fenchel zu intensiv schmeckt, sollte ihn einmal gedünstet, gebraten, als Suppe oder im Auflauf versuchen.

Nicht nur Fencheltee sondern auch die Fenchelknollen sind gut verträglich und leicht verdaulich. Das Gemüse enthält Calcium, Magnesium, Kalium und Vitamin C. Den intensiven Geschmack bringen ätherische Öle, die in den Samen deutlich höher konzentriert sind als im Gemüse.

Knollenfenchel ist ein Gemüse, das wenig Putzaufwand erfordert. Die gesamte Knolle mit Ausnahme des Strunks in der Mitte kann verzehrt werden. In einem Folienbeutel kann Fenchel über mehrere Tage im Kühlschrank gelagert werden.

Also: Nutzen Sie die schönen Tage, um sich mit Knollenfenchel in Urlaubsstimmung zu versetzen!

 

 

 

 

 

 

 

(10.08.16) Busch- und Stangenbohnen werden jetzt frisch auf rheinischen Feldern geerntet. Noch bis in den Oktober kommen die grünen Hülsenfrüchte aus heimischem Anbau frisch auf den Tisch. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Der Anbau von Bohnen hat im Rheinland eine lange Tradition. So ist die mit Buttermilch gekochte Rheinische Bohnensuppe genauso ein Klassiker wie die milchsauer vergorenen Schnippelbohnen. Bohnen können aber mehr. Sie finden auch in einer modernen Küche Ver-wendung. Ob als Salat, in Speck eingewickelt und gebraten oder aber als Mischgemüse mit Tomaten: Bohnen passen zu fast allem!

Je nach Wuchsform wird zwischen Busch- und Stangenbohnen unterschieden. Die Buschbohnen werden nur etwa 40 cm hoch. Sie werden oft großflächig für die Verarbeitungsindustrie angebaut. Stangenbohnen hingegen ranken mehrere Meter hoch und müssen an Schnüren oder Stangen geführt werden. Neben grünen Sorten gibt es sowohl bei Busch- als auch bei Stangenbohnen gelbe Sorten, die sogenannten Wachsbohnen. Und auch von der Größe der Hülsen unterscheiden sich die einzelnen Sorten sehr stark. Oft sind Stangenbohnen deutlich länger als Buschbohnen. Aber bei beiden Typen gibt es auch Sorten mit kurzen zarten Hülsen. Diese werden dann als Prinzess- oder Bobbybohnen vermarktet.

Bohnen dürfen niemals roh verzehrt werden. Sie enthalten Blausäure, die durch das Erhitzen abgebaut wird.

Da allen Hülsenfrüchten eine schwere Verdaulichkeit nachgesagt wird, empfiehlt es sich, beim Kochen der Bohnen etwas Bohnenkraut hinzuzugeben. Durch die Zugabe dieses Würz-krautes, das man sehr gut trocknen kann, wird das Gemüse leichter verdaulich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(18.08.16) Noch bis zum Frost bringen rheinische Gemüseerzeuger wieder Mangold auf den Tisch. Die-ses Gemüse, das eine Zeit lang fast in Vergessenheit geraten war, ist in den letzten Jahren wiederentdeckt worden und findet viele Liebhaber, so der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn).

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Foto: S. Weis

Mangold ist eng verwandt mit Zuckerrüben, Futterrüben, Rote Bete und Spinat. In früheren Zeiten diente er im Sommer als Spinatersatz und wurde insbesondere für die Ernährung von Kleinkindern angebaut. Spinat blüht im Sommer sehr schnell und kann deshalb im Hausgarten nicht angebaut werden. Mangold kann hingegen während des gesamten Sommers abgeerntet werden, wenn nur die äußeren Blätter der Pflanze abgeschnitten werden und das Herz der Pflanze stehen bleibt.

Mangold kann sehr vielseitig eingesetzt werden. Am Bekanntesten ist sicherlich die Zubereitung als püriertes Gemüse wie Spinat. Aber die Blätter, die etwas fester als Blattspinat sind, können auch ähnlich wie eine Kohlroulade mit Hackfleisch gefüllt werden. Mediterrane Kräuter und Schafskäse im Kern des Hackfleischs erinnern an den Urlaub am Mittelmeer. Aber auch die Stiele des Gemüses bieten viele Möglichkeiten. Sie werden ähnlich wie Spargel zubereitet. Dabei können sie auch Farbe auf den Teller bringen, denn Mangold gibt es in verschiedenfarbigen Sorten. Weiße, gelbe, orange, rote und violettfarbene Stiele ergeben ein buntes Bild, das vielleicht auch das Interesse von Kindern an Gemüse steigern kann.

Mangold enthält ähnlich viel Vitamin C, Vitamin B2 und Provitamin A wie Spinat. Ferner enthält er Calcium, Magnesium, Eisen und Phosphor.

Im Handel sind in der Regel ganze Pflanzen, die abgeschnitten wurden. Sie können in ein feuchtes Tuch eingeschlagen oder in einem Folienbeutel für einige Tage kühl gelagert wer-den. Das Gemüse kann aber auch sehr gut nach dem Blanchieren eingefroren werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(24.08.16) Wer gerne Produkte aus schwarzem Holunder verzehrt, sollte sich in diesen Tagen aufma-chen, um die schwarzen Beeren zu ernten. Obsterzeuger bauen Holunder nur auf einer sehr kleinen Fläche an, da er nicht roh verzehrt werden darf. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Holunderbeeren enthalten Sambunigrin, ein Inhaltsstoff, der Blausäure freisetzen kann. Durch das Erhitzen zerfällt Sambunigrin. Aus diesem Grund ist Holunder vor allem als Saft, Gelee und Likör bekannt. All diese Verarbeitungsprodukte schmecken natürlich auch pur. Sie eignen sich aber auch, um Lebensmittel oder Speisen zu färben oder auch zu würzen. So verfeinert die Zugabe von Holundersaft oder Gelee Rotkohlgemüse. Aus Holundersaft kann aber beispielsweise auch eine leckere Kaltschale zubereitet werden, die gerade bei den derzeit herrschenden hohen Temperaturen für Erfrischung sorgt. Der dunkelrote Saft kann aber auch sehr gut mit anderen Fruchtsäften gemischt werden.

Der Verzehr von Holunder ist überaus gesund. Die Beeren wirken schweißtreibend, schmerz-lindernd und entzündungshemmend. Sie enthalten sehr viele Mineralstoffe und Vitamine. Darüber hinaus sind Ballast-, Gerb- und Farbstoffe enthalten. Durch den hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralien stärkt Holunder das Immunsystem und beugt so in der nasskalten Jahreszeit Infekten vor.

Holunderbeeren müssen sehr schnell nach der Ernte verarbeitet werden. Sie können nicht lange gelagert werden. Dies ist auch ein Grund dafür, warum die Dolden mit den schwarzen Beeren fast nie käuflich zu erwerben sind. Vor der Verarbeitung sollten die Beeren von den Stielen befreit werden. Wem die Verarbeitung von Holunder zu aufwändig ist, kann bei vielen direktvermarktenden Obstbaubetrieben auf selbst hergestellte Erzeugnisse zurückgreifen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(31.08.16) Etwa Anfang September beginnt auf rheinischen Feldern die Ernte der Kürbisse. Kürbisse sind ein Synonym für den Herbst und eignen sich nicht nur für herbstliche Dekorationen, sondern bereichern auch den Speisezettel. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Orange, gelb und grün sind die dominierenden Farben in der großen Sortenvielfalt der Kürbisse. Besonders beliebt ist die Sorte Hokkaido, ein Speisekürbis, der ungeschält verzehrt werden kann. Die meisten anderen Speisekürbisse müssen vor dem Verzehr geschält werden, da ihre Schale sehr fest ist. Besonders bekannt sind neben dem Hokkaido Butternut, Spaghetti-Kürbis, Patisson oder auch Muskatkürbisse. Betrachtet man die Vielfalt der Zierkürbisse, ist die Anzahl der Sorten fast nicht zu zählen. Halloween-Kürbis, Bischofsmütze oder die bunt gemischte Schar der kleinfrüchtigen Zierkürbisse sind hier die bekanntesten Sorten.

Während Speisekürbisse noch bis vor wenigen Jahren fast ausschließlich zur Suppe verarbeitet oder süßsauer eingelegt wurden, scheinen die Verwendungsmöglichkeiten mittlerweile fast unbegrenzt. Ob als Konfitüre, Brot- oder Kuchenzutat oder in einem Püree zusammen mit Kartoffeln zu gebratenem Fischfilet, als Zutat für Gnocchi, bei bestimmten Sorten als Ganzes in der Mikrowelle zubereitet oder auch in Scheiben gebraten – durch den relativ schwachen Eigengeschmack können Kürbisse sehr gut mit diversen Gewürzen und Kräutern in fast jede Geschmacksrichtung kombiniert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(01.09.16) Parlamentarischer Staatssekretär Horst Becker und Präsident Christoph Nagelschmitz eröffnen rheinische Apfelsaison in Bornheim-Hersel

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Foto: S. Weis

„Die rheinischen Apfelerzeuger werden den Verbrauchern bis weit ins Jahr 2017 hinein leckere Äpfel aus heimischer Erzeugung anbieten können“, kündigt der Präsi-dent des Provinzialverbandes Rheinischer Obst- und Gemüsebauer, Christoph Na-gelschmitz, an. Gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Horst Becker hat er am 1. September 2016 in Bornheim-Hersel die rheinische Apfelsaison eröffnet.

„Während für die EU mit etwa 12 Mio. t eine um 3 % kleinere Apfelernte als im Vor-jahr erwartet wird, gehen die Experten in Deutschland von einer 8 % größeren Apfel-ernte als im Jahr 2015 aus“, betonte der Vorsitzende der Landesfachgruppe Obstbau im Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer, Vizepräsident Dr. Andreas Mager. Die Apfelerzeuger im Rheinland müssten hingegen von einer kleineren Ernte ausgehen. Mit rund 43.400 t falle die Prognose etwa 18 % geringer aus als bei der ausgesprochen großen Ernte des Jahres 2015.

Der Wunsch der Verbraucher nach regional erzeugten Lebensmitteln halte seit eini-gen Jahren an. Regionale Erzeugung sei aber auch gleichbedeutend mit hohen Lohnkosten, enormen Pachtpreisen und stetig steigenden Betriebsmittelkosten und Auflagen für die Produktion. Die Einführung des Mindestlohnes im Jahr 2015 etwa habe die Betriebskosten deutlich ansteigen lassen. Eine Mechanisierung sei kaum möglich, sodass sich die Lohnkostensteigerung komplett auf die Wirtschaftlichkeit der Betriebe auswirke. „Unsere Mitbewerber insbesondere aus Osteuropa können unter anderen Konditionen produzieren. Wir vertrauen deshalb auf die Bereitschaft unserer Kunden, für frische regionale Produkte, die höchsten Qualitätsstandards genügen, höhere Preise zu zahlen, ohne die der Obstanbau im Rheinland zukünftig gefährdet ist“, so Dr. Mager.

Besondere Bedeutung käme dem Schutz der Apfelbäume von Witterungsereignissen zu. Auf der einen Seite müssten die empfindlichen Blüten vor Nachtfrösten geschützt werden. In vielen Betrieben geschehe dies mit einer Frostschutzberegnung. In ande-ren Regionen, in denen nicht genügend Wasser zur Verfügung stünde, hätten die Obsterzeuger Windmaschinen installiert, die warme Luft durch die Obstanlagen blie-sen.

Immer häufiger träte Hagel im Rheinland auf. Die Obsterzeuger schützten ihre Obst-anlagen deshalb zunehmend mit Hagelnetzen. „Die Nachfrage der Verbraucher nach Äpfeln aus heimischer Erzeugung macht Vorsorgemaßnahmen zum Schutz der Kul-turen vor zunehmend unberechenbaren Wetterereignissen unabdingbar“, warb Dr. Mager um Verständnis für die Arbeit der Obstanbauer.