PVlogo1

fb prov2

A- A A+
×

Hinweis

EU Datenschutz-Grundverordnung

Diese Webseite nutzt zur Optimierung ihrer Funktionen Cookies. Klicken Sie hier, um diese Cookies zu akzeptieren oder abzulehnen.

Zur Datenschutzerklärung des Provinzialverbands

Sie haben Cookies abgelehnt.

(16.05.18) Im Rheinland werden jetzt wieder frische Kohlrabi geerntet. Die zarten Knollen werden bis in den November hinein täglich frisch aus heimischem Anbau angeboten. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

20160518.jpg

Foto: S.Weis

Kohlrabi zählt zu den Gemüsen, die fast ausschließlich in Deutschland verzehrt werden. Es verwundert ein wenig, denn das Gemüse ist so vielseitig einsetzbar, dass es zu fast jedem Gericht passt. Gedünstet als Gemüsebeilage, gebraten als Gemüseschnitzel, in Eintöpfen und Mischgemüsen: Kohlrabi können fast alles! Besonders beliebt sind die Knollen aber auch als Rohkost zum Brot oder mit einem leckeren Dip. Gefüllt mit Hackfleisch spielen die Knollen aber auch einmal die Hauptrolle.

Die Verbraucher finden die Kohlrabi in den Läden stets mit Laub. Die Blätter sind ein sehr guter Indikator für die Frische. Sie sollten immer grün und auf keinen Fall welk sein. Da das Laub der Knolle aber Feuchtigkeit entzieht, sollte es unmittelbar nach dem Einkauf entfernt werden. Die Knollen können dann im Gemüsefach des Kühlschranks mehrere Tage gelagert werden. Es empfiehlt sich, sie in ein feuchtes Tuch einzuschlagen.

Violette Kohlrabisorten werden selten angebaut, da sie eine etwas längere Kulturzeit haben. Geschmacklich ist es aber gleich, ob die Knolle eine grüne oder violette Schale besitzt.

Wird nur ein Teil der Kohlrabiknolle verwendet, empfiehlt es sich, die Schnittflächen mit Frischhaltefolie abzudecken. So kann ein Austrocknen verhindert werden.

Im Gegensatz zu den meisten Kohlarten sind Kohlrabi sehr leicht verdaulich und eignen sich sogar für Schonkost.