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(16.08.18) Rucola hat in den vergangenen Jahren sehr in der Beliebtheit der Verbraucher gewonnen. Dabei handelt es sich nicht um eine neue Gemüseart. Denn Rucola wurde schon vor Jahrhunderten in Mitteleuropa als „Rauke“, einem Wildkraut gesammelt und verzehrt. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Insbesondere durch die italienische Küche ist Rucola bei vielen Verbrauchern bekannt geworden. Im Salat, auf Pizza und Pasta oder auch als Zutat für ein Pesto ist das zarte Kraut sehr beliebt.

Rucola ist reich an den Vitaminen A, C, E und K und enthält auch Vitamine der B-Gruppe. Darüber hinaus sind Calcium, Eisen, Zink, Kalium und Phosphor enthalten. Die Schärfe des Krauts wird durch den hohen Gehalt an Senfölen verursacht. Von daher ist der Verzehr von Rucola also überaus gesund.

Rucola sollte möglichst frisch verzehrt werden. Die zarten Blätter verlieren schnell die enthaltene Feuchtigkeit und welken daher. Muss Rucola für maximal 2 Tage gelagert werden, empfiehlt es sich, das Kraut in einem Folienbeutel oder einer geschlossenen Dose im Kühlschrank zu lagern. Welke oder gelbe Blätter sollten nicht mehr verzehrt werden.

Die rheinischen Gemüseerzeuger bieten Rucola aus dem Freiland von Mai bis November an. Gerade an heißen Sommertagen ist Rucola ein gesunder Genuss, der sich gut mit anderen Salat- und Gemüsearten kombinieren lässt.