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(28.11.18) Es gibt wohl keine andere Gemüseart, die so sehr polarisiert wie der Rosenkohl. Die einen lieben ihn, während die anderen ihn zutiefst verachten. Dabei ist Rosenkohl ein überaus gesundes Gemüse. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Die kleinen „Rosen“ enthalten die Vitamine B1, B2, C und Provitamin A. Außerdem sind Kalium, Phosphor, Calcium, Magnesium und Eisen enthalten. Mit diesen Inhaltsstoffen trägt der Verzehr von Rosenkohl zur Stärkung des Immunsystems und damit zum Schutz vor Krankheiten bei.

Das Gemüse ist sehr vielseitig verwendbar. So etwa als Beilage zu Wild, Geflügel und Schmorbraten. Aber auch als Grundlage für eine Suppe, im Gemüseeintopf oder als Auflauf schmeckt Rosenkohl lecker.

Verzehrt werden beim Rosenkohl die Knospen in den Blattachseln. Aus ihnen würden im Frühjahr Seitentriebe entstehen, an denen die Pflanzen blühen würden.

Rosenkohl wird noch bis etwa Ende Februar/Anfang März immer wieder frisch geerntet. Die bis zu 1 m hohen Rosenkohlpflanzen werden auf dem Feld abgeschnitten. Das Abpflücken der kleinen Köpfe erfolgt meistens mit Maschinen, da es sehr arbeitsaufwendig ist. Zum Putzen des Rosenkohls wird am Ende jedes einzelnen Köpfchen der Strunk nachgeschnitten. Eventuell sind einige der Blätter zu entfernen. Es empfiehlt sich, den Strunk kreuzweise einzuschneiden, damit das Köpfchen gleichmäßig gart. Aus diesem Grund sollten die einzelnen Köpfchen auch annähernd gleich groß sein.

Für einen besonderen Anlass lohnt sich der Aufwand, den Rosenkohl in seine einzelnen Blätter zu zerlegen. Diese müssen dann nur kurz in der Pfanne geschwenkt werden.