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(28.11.18) Wenn der Nikolaus den Kindern am 6. Dezember Geschenke und Süßigkeiten bringt, werden die Nikolausstiefel und –teller prall gefüllt sein mit Spekulatius, Marzipan und Schokoladennikoläusen. Aber warum nicht auch einmal heimisches Obst zu Nikolaus verschenken, fragt der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn).

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Foto: S. Weis

Denn was früher gang und gäbe war, weil es keine Alternativen gab, ist heute angesichts des üppigen Essens durchaus empfehlenswert. Denn gerade in der Advents- und Weihnachtszeit wird nach Herzenslust geschlemmt. Da bieten Äpfel, Birnen und Nüsse eine willkommene Abwechslung. Sie enthalten Ballaststoffe, viele Vitamine und Mineralstoffe. Also eine ideale Möglichkeit, dem Körper etwas Gutes zu tun.

Die rheinischen Obst- und Gemüseerzeuger bieten aber auch für ein festliches Weihnachtsmenü viele frische Zutaten aus heimischem Anbau. Wie wäre es mit einer leckeren Suppe aus Wurzelgemüse als Vorspeise? Oder aber ein leckerer Feldsalat zu Beginn des Essens? Als Beilage zum Braten dann vielleicht ein selbstgekochter Rotkohl? Und zum krönenden Abschluss ein Bratapfel oder lieber eine Rotweinbirne? Rheinisches Obst und Gemüse ist auch in den Wintermonaten überaus vielfältig.

Viele rheinische Obsterzeuger bieten auch Apfelsaft aus eigener Herstellung an. Egal ob mit oder ohne alkoholischem „Schuss“ ist dieser Apfelsaft eine ausgezeichnete Grundlage für einen Punsch. Dazu den Apfelsaft mit weihnachtlichen Gewürzen erwärmen, allerdings nicht kochen, und je nach Geschmack eine passende Spirituose hinzugeben. Das wäre einmal etwas anderes als der „übliche“ Glühwein.