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(16.01.19) Gerade in den Wintermonaten haben Bratäpfel Hochsaison. Sie sind ein leckerer und dazu noch gesunder Nachtisch, können aber auch ein leichtes Abendessen oder ein gut vorzubereitender Imbiss für Gäste sein. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Für Bratäpfel eignen sich eine Reihe von Apfelsorten. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass diese Äpfel eher säuerlich schmecken und nicht zu fest bleiben. Ideal sind die Sorten Boskoop, Cox Orange, Berlepsch oder auch die etwas festere Sorte Topaz. Zur Vorbereitung werden die Äpfel gewaschen und das Kerngehäuse wird ausgestochen. Je nach Rezept werden die Äpfel geschält oder auch nicht. Für die Füllung bieten sich viele Rezepturen an. Meist gehören Rosinen, Nüsse, Mandeln, Marzipan, eine Konfitüre oder ein Fruchtgelee dazu. Auch Gewürze, wie Zimt, werden gerne verwendet. Die Früchte werden dann in einer Auflaufform in den Backofen geschoben und gegart, nachdem etwas Flüssigkeit, z. B. Apfelsaft, auf den Boden gefüllt wurde.

Die Garzeit richtet sich nach der Größe und der Festigkeit der Äpfel. Gerade bei weicheren Apfelsorten besteht die Gefahr, dass die Früchte zerfallen, wenn sie zu lange gegart wurden. Von daher ist eine häufigere Kontrolle zu empfehlen.

Bratäpfel können sehr gut vorbereitet werden. Dazu werden die nach dem Ausstechen des Kerngehäuses entstandenen Löcher oder im Falle eines Schälens der Äpfel die gesamten Früchte mit Zitronensaft beträufelt, um ein Verbräunen zu verhindern.