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(24.04.2019) Das schöne Wetter der letzten Tage lässt im Rheinland den Spargel sprießen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Obwohl es schon seit einigen Wochen den ersten Spargel im Rheinland gibt, haben viele Verbraucher noch mit dem Kauf der weißen Stangen gezögert. Jetzt läuft die Ernte auf den rheinischen Spargelfeldern auf Hochtouren. Es ist also Zeit, um richtig zu schlemmen.

Spargel wird in fast allen Regionen des Rheinlands mit Ausnahme der Höhenlagen angebaut. Besonders bekannt ist der Spargel aus Walbeck und aus Bornheim. Der Spargel aus beiden Orten genießt europäischen Schutz der geografischen Ursprungsangabe. Aber auch im Raum Brüggen und im Raum Dormagen befinden sich Anbauzentren für den Spargelanbau im Rheinland. Darüber hinaus bieten viele Spargelerzeuger rund um die großen Städte täglich frisch geernteten Spargel an. Eine Liste mit direktvermarktenden Spargelerzeugern finden Sie auf der Homepage des Provinzialverbandes Rheinischer Obst- und Gemüsebauer unter www.provinzialverband.de.

Der große Vorteil des Einkaufs direkt beim Erzeuger ist die Frische der Produkte. Frischen Spargel erkennt man an den feuchten Schnittstellen sowie am Quietschen beim aneinander Reiben von Spargelstangen. Frischer Spargel kann eingeschlagen in ein feuchtes Tuch wenige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Fast alle Betriebe bieten auch geschälten Spargel an. Dieser Service bietet sich gerade für Berufstätige an, die nach der Arbeit eine schnelle Mahlzeit zu sich nehmen möchten.

Für Spargelliebhaber besteht die Möglichkeit, in den kommenden Wochen das Gemüse einzufrieren, um auch in der spargellosen Zeit ab dem 24. Juni hin und wieder das Gemüse genießen zu können.