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(28.08.2019) Mit der Ernte der Sorte „Elstar“ beginnt in diesen Tagen die Haupternte der Äpfel im Rheinland. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: Sabine Weis

Insgesamt wird für das Rheinland mit 50.200 Tonnen eine durchschnittliche Apfelernte erwartet. Die Ernte wird kleiner als im vergangenen Jahr ausfallen, wo europaweit eine Rekordernte eingebracht wurde. „Elstar“ und „Gala“ sind die ersten lagerfähigen Apfelsorten, die jetzt geerntet werden. Woche für Woche wird die Vielfalt der geernteten Apfelsorten jetzt größer werden. Etwa Ende Oktober wird die Apfelernte im Rheinland abgeschlossen sein.

Ein großer Vorteil der rheinischen Obsterzeuger ist die enorme Sortenvielfalt im Anbau. Insbesondere die direktvermarktenden Apfelerzeuger bieten eine große Vielfalt an, die in vielen Hofläden auch direkt vor Ort probiert werden kann. So kann jeder Verbraucher genau den Apfel finden, der seinem Geschmack entspricht. Besonders viele Liebhaber haben der süß-saure „Elstar“, der süßliche „Gala“ oder der besonders knackige „Braeburn“, der allerdings erst in einigen Wochen geerntet wird. Allergiker bevorzugen die süß saure Sorte „Santana“, der nachgesagt wird, dass sie allergenfrei ist. Natürlich werden in den kommenden Wochen auch die rheinischen Spezialsorten „Cox Orange“ und „Berlepsch“ geerntet.

Es ist also wieder Zeit für Apfelkuchen, Apfelmus und Apfelgelee. Dabei sind die Verwendungsmöglichkeiten der Äpfel fast unbegrenzt. Denn sie schmecken nicht nur als leckerer Snack zwischendurch, sondern können auf vielfältige Weise verarbeitet werden. Ob süß im Pfannkuchen oder in der Pfanne karamellisiert , herzhaft als Chutney oder würzige Füllung, im Salat oder Obstsalat, als Tarte oder Torte: Äpfel gehen einfach immer!

Informationen über direktvermarktende Betriebe in der Nähe finden Verbraucher auf der Homepage des Provinzialverbandes unter www.provinzialverband.de unter dem Button „Hofläden und Direktvermarkter“.