PVlogo1

(03.11.2021) Mit dem November beginnt die Zeit der Gänse- und Wildessen. Damit beginnt die Hauptsaison des Rotkohls. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

PV-news/20141126.jpg

Foto: Sabine Weis

Der Verzehr von Rotkohl ist in den Monaten November bis Januar am größten. Denn das Gemüse ist besonders beliebt als Beilage zu Gans, Wild und Schmorbraten. Aber auch zum Rheinischen Sauerbraten, zur Rinderroulade oder zu einer frischen Bratwurst schmeckt das Kohlgemüse hervorragend. Vegetarier mögen ebenfalls gerne Rotkohl. Denn auch als Rohkostsalat, im Strudel oder in einem Auflauf gibt das Gemüse eine gute Figur ab.

Rotkohl kann als Kopf über längere Zeit bei niedrigen Temperaturen gelagert werden. Ist der Kopf angeschnitten, sollte die Schnittfläche mit Frischhaltefolie abgedeckt werden. Vor der Zubereitung brauchen nur die äußeren Blätter und der Strunk entfernt werden. Anschließend kann der Kopf in feine Streifen geschnitten werden.

Gerade für die Verwendung als klassische Gemüsebeilage zu Schmorgerichten empfiehlt es sich, direkt einen großen Kopf Rotkohl zu verarbeiten. Dies bedeutet zwar etwas Arbeit, die sich aber lohnt. Denn der zubereitete Rotkohl kann portionsweise eingefroren oder eingekocht werden, sodass gleich für mehrere weitere Mahlzeiten vorgesorgt wird.

Der in feine Streifen geschnittene Rotkohl wird zusammen mit etwas Fett, säuerlichen Äpfeln, Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Nelken, Zucker, Lorbeerblatt und Essig in einem großen Topf aufgesetzt. Zusätzlich verwenden viele Köche weitere Zutaten, die dem Rotkohl eine „persönliche Note“ geben. Hierzu können Fruchtsäfte, Gelees, Zimt, Rotwein, Apfelkraut oder andere Zutaten zählen.

Rotkohl ist nicht nur sehr lecker, sondern auch gesund. Denn das Kohlgemüse enthält viel Vitamin C, das erst durch das Erhitzen verfügbar wird. Darüber hinaus sind auch Vitamin K, Kalium und Magnesium enthalten.

 

 

 

(24.11.2021) Viele Verbraucher kennen das Problem: Man hat mehr Äpfel eingekauft als man eigentlich wollte, die Äpfel liegen in der warmen Wohnung, schrumpeln vor sich hin und werden meh-lig. Oder aber der eigene Apfelbaum hat solche Mengen an Ertrag gebracht, dass man kaum Herr über die Äpfel wird. Dass solche Probleme nicht auftreten müssen, ...
(17.11.2021) Bei nasskaltem Wetter ist eine heiße Suppe genau das Richtige, um sich aufzuwärmen, meint der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn). Foto: Sabine Weis Grundzutat einer jeden Suppe ist eine Brühe. Gleich, ob die Brühe nur aus Gemüse hergestellt wird oder auch aus Fleisch oder Knochen, gehört ...
(10.11.2021) Jetzt wird wieder Rosenkohl frisch von rheinischen Äckern geerntet. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. Foto: Sabine Weis Schon im Oktober hat die Rosenkohlernte begonnen. Noch bis etwa Februar/März werden die kleinen Kohlköpfchen täglich frisch angeboten. Üblicherweise ...
(03.11.2021) Mit dem November beginnt die Zeit der Gänse- und Wildessen. Damit beginnt die Hauptsaison des Rotkohls. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. Foto: Sabine Weis Der Verzehr von Rotkohl ist in den Monaten November bis Januar am größten. Denn das Gemüse ist besonders beliebt als ...
(27.10.2021) Im Rheinland konnte in diesem Jahr eine gute Apfelernte eingebracht werden. Doch was nutzt das den Menschen, die eine Apfelallergie haben? Was viele dieser Allergiker nicht wissen: es gibt durchaus Apfelsorten, die von Allergikern vertragen werden. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. ...
(20.10.2021) Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen wendet sich der Präsident des Provinzialverbandes Rheinischer Obst- und Gemüsebauer mit einem offenen Brief an die rheinischen Bundestagsabgeordneten von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen In einem offenen Brief an die rheinischen Abgeordneten des Deutschen Bundestages der ...
Wir benutzen Cookies
Wir nutzen Cookies auf unserer Website, die uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.