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(08.05.13) In diesen Tagen hat im Rheinland die Salaternte im Freiland begonnen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Ob Kopfsalat, Lollo Rosso, Lollo Bionda, Kraussalat oder Eissalat: Endlich gibt es die verschiedenen Salate wieder aus dem Freilandanbau im Rheinland. Freilandsalate zeichnen sich gegenüber der Gewächshausware durch eine größere Knackigkeit aus. Die Blätter sind etwas fester. Dadurch lassen sich Salate aus dem Freiland auch etwas länger lagern.

Im Rheinland werden Salate auf einer Fläche von mehr als 1.400 ha angebaut. Den flächenmäßig größten Anteil stellt Eissalat, gefolgt von Kopfsalat und den Lollo-Salaten.

Durch den satzweisen Anbau – das heißt durch regelmäßige Neupflanzungen im Abstand von etwa 1 Woche – können die rheinischen Gemüseerzeuger bis zum ersten Frost ständig frischen Salat anbieten. Die Frische des Salates lässt sich anhand der Färbung der Schnittstelle am Strunk gut erkennen. Die Schnittfläche sollte möglichst hell sein, da sie im Laufe der Zeit nachdunkelt. Auf keinen Fall dürfen die Blätter welk sein.

Frischer Salat sollte nur für wenige Tage aufbewahrt werden. Am besten lässt er sich in einem Folienbeutel im Gemüsefach des Kühlschranks aufheben. Ein Besprühen mit feinen Wassertröpfchen verlangsamt den Feuchtigkeitsverlust und die daraus resultierende Welke.

Durch die Kombination mit verschiedenen Gemüsearten und weiteren Zutaten lassen sich die verschiedenen Salatarten unglaublich vielfältig zubereiten. In keinem Falle sollten frische Kräuter, wie etwa Petersilie, Schnittlauch oder Dill im Salat fehlen. Denn genau so groß wie die Vielfalt der Kräuter ist auch die Zahl der Geschmacksrichtungen, die für Abwechslung auf dem Teller sorgen.