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(29.05.13) Die Erdbeerernte auf den rheinischen Erdbeerfeldern hat begonnen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Nachdem bereits seit Mitte April in Gewächshäusern und anschließend in Folientunneln Erdbeeren im Rheinland geerntet werden, werden jetzt auch auf den Erdbeerfeldern die süßen Früchte gepflückt. Durch die Abdeckung der Pflanzen mit Folie und Vlies im Frühjahr ist die Ernte noch etwas verfrüht gegenüber einer nicht abgedeckten Kultur.

Erdbeeren werden im Rheinland mittlerweile auf einer Fläche von rund 1.800 ha angebaut. Wichtigste Sorte ist „Elsanta“. Mittlerweile werden aber auch gerade von direktvermarktenden Betrieben andere Sorten, die sich durch hervorragenden Geschmack auszeichnen, angeboten.

Die roten Früchte sollten möglichst frisch verzehrt werden. Nur sehr frische Ware lässt sich für ein bis zwei Tage im Kühlschrank lagern. Angesichts des guten Geschmacks der Erdbeeren sollte sich eine längere Lagerung aber ohnehin erübrigen.

Die Verbraucher können jetzt wieder grenzenlos schlemmen. Denn Erdbeeren sind nicht nur als Kuchenbelag oder Konfitürenzutat äußerst beliebt. Leckere Desserts, eine erfrischende Erdbeerbowle oder eine gesunde Erdbeermilch sind allseits beliebt.

Die rheinische Erdbeersaison dauert bis zu den ersten Nachtfrösten im Herbst. Anschließend wird dann in Folientunneln und Gewächshäusern weiter geerntet, sodass bis Ende November/ Anfang Dezember stets frische Erdbeeren aus heimischem Anbau gegessen werden können.

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