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(05.06.13) Während in Hausgärten Tomatenpflanzen erst nach den Eisheiligen Mitte Mai gepflanzt werden, sind die rheinischen Tomatenanbauer bereits seit etlichen Wochen bei der Ernte. Die Verbraucher können aus einer bunten Vielfalt hervorragend schmeckender Tomatensorten aus rheinischem Anbau auswählen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Egal ob rot, orange, gelb oder grün mit braunen Streifen, ob Cocktailtomate, Kirschtomate oder ob mit oder ohne Rispe: Die Vielfalt im rheinischen Tomatenanbau ist außergewöhnlich groß. Dabei legen die Tomatenanbauer vor allem Wert auf guten Geschmack. In den rheinischen Gewächshäusern werden deshalb nicht Massenträger angebaut sondern vielmehr Sorten mit eher kleineren Früchten, die dafür umso besser schmecken.

In den annähernd 50 ha Gewächshäusern im Rheinland, in denen Tomaten angebaut werden, ist bereits Ende Dezember/Anfang Januar die Pflanzung erfolgt. Seit etwa Ende März werden bis Anfang Dezember die reifen Früchte geerntet. Natürlich funktioniert dies nur, wenn auch entsprechend geheizt wird.

Tomaten sind überaus vielseitig einsetzbar. Ob roh als Salat, als Suppe oder als Soßenbestandteil zu Pasta: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Der Verzehr von Tomaten ist ein überaus gesunder Genuss. Zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe und ein niedriger Kaloriengehalt sind optimal für eine gesunde Ernährung.

Im Gegensatz zu vielen anderen Gemüsearten sollten Tomaten niemals im Kühlschrank aufbewahrt werden. Niedrige Temperaturen wirken sich negativ auf das Aroma der roten Früchte aus. Aber auch bei Zimmertemperatur können Tomaten einige Tage problemlos gelagert werden.