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(12.06.13) Die Liebhaber von Brokkoli kommen wieder voll auf ihre Kosten. Die Ernte des aus Italien stammenden Gemüses ist auch im Rheinland wieder voll im Gange. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

 

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Foto: S. Weis

Vom Brokkoli werden die Blütenknospen verzehrt. Denn würde der Brokkoli nicht geerntet, würde er in wenigen Tagen gelb – ähnlich wie Raps – blühen.

Brokkoli zählt zu den Kohlarten – er ist eng verwandt mit dem Blumenkohl - und enthält wie diese zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Dazu zählen die Vitamine B1, B2, B6 sowie C, E und das Pro-Vitamin A. An Mineralstoffen sind Calcium, Eisen, Kalium, Natrium, Phosphor und Zink enthalten. Brokkoli ist auch reich an sekundären Pflanzenstoffen. So enthält er Glucosinolate und Flavonoide, die krebshemmend wirken sollen. Brokkoli ist gut bekömmlich und leicht verdaulich.

Im Sortiment der rheinischen Gemüseerzeuger hat sich Brokkoli einen festen Platz erarbeitet. Er wird auf einer Fläche von mehr als 180 ha angebaut. Die Ernte läuft noch bis in den November.

Brokkoli sollte möglichst frisch verzehrt werden, da er schnell welkt. Muss er einmal gelagert werden, sollte dies möglichst kühl erfolgen, da die Blütenknospen ansonsten schnell vergilben. Günstig ist es, den Stiel in Eiswasser zu stellen. So kann Feuchtigkeitsverlust ausgeglichen und das Welken vermieden werden. Außerdem ist durch das Eiswasser auch eine niedrige Lagertemperatur gesichert.

Wie alle Gemüsearten sollte auch Brokkoli nur in wenig Wasser gegart werden, um die Nährstoffverluste möglichst gering zu halten.

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