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(19.06.13) Endlich gibt es wieder frische Süßkirschen aus rheinischem Anbau. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

In der vergangenen Woche hat die Ernte der ersten Frühsorten begonnen und noch bis weit in den Juli hinein werden ständig frische Süßkirschen aus heimischem Anbau für die Verbraucher zur Verfügung stehen. Trotz der ungünstigen Witterung im Frühjahr ist der Fruchtbehang in den meisten Süßkirschanlagen im Rheinland gut.

Wie jeder Besitzer eines Kirschbaumes weiß, ist ein guter Fruchtbehang aber nicht automatisch ein Garant dafür, dass man viele der dunklen, süßen Früchte ernten kann. Denn nicht nur uns Menschen schmecken Kirschen, sondern auch bei verschiedenen Vogelarten stehen sie ganz hoch im Kurs. Durch starke Regenfälle kann die gesamte Ernte in kürzester Zeit durch das Aufplatzen der Früchte vernichtet werden. Um das Platzen der Früchte und den Vogelfraß zu verhindern, betreiben immer mehr rheinische Obstbauern einen großen Aufwand. Sie überdachen die Kirschanlagen mit Folie, sodass kein Regen mehr auf die Früchte kommt. Weiterhin werden die Obstanlagen komplett mit Vogelschutznetzen geschützt. Somit wird beste Qualität der Süßkirschen garantiert.

Süßkirschen sind vielseitig verwendbar. Als Kuchenbelag, Kompott aber vor allem als gesunder Snack zwischendurch sind sie äußerst beliebt. Durch den hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen garantieren Süßkirschen einen Genuss ohne Reue.

Grundsätzlich sollte man Süßkirschen immer nur mit Stiel kaufen. Fehlt der Stiel, blutet die Frucht am Stielansatz aus. Auch Feuchtigkeit – etwa Kondenswasser – sollte unbedingt vermieden werden, da die Früchte sonst sehr schnell faulen. Eine längere Lagerung ist auf Grund des guten Geschmacks der Früchte aber ohnehin unwahrscheinlich.

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