PVlogo1

fb prov2

A- A A+

(25.09.13) Ein Großteil der Birnen, die im Rheinland auf einer Fläche von 144 ha angebaut werden, wird im September geerntet. Bis in das neue Jahr hinein kann der Verbraucher von jetzt an auf heimische Sorten zurückgreifen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

20130925.jpg

Foto: S. Weis

Die etwa 10 handelsüblichen Birnensorten unterscheiden sich nicht nur äußerlich. Probieren lohnt sich, denn die Süße und die Intensität des Birnenaromas sind bei den Sorten sehr unterschiedlich. Neben den wichtigsten handelsüblichen Sorten Alexander Lucas, Conference und Williams Christ erhält man in Hofläden und auf Wochenmärkten weitere Sorten wie Köstliche aus Charneux oder Vereinsdechantsbirne. Eine Besonderheit stellt die Nashi-Birne dar, die japanische Schwester unserer europäischen Sorten. Verglichen mit heimischen Birnen schmeckt sie etwas milder und weniger süß während ihr Fruchtfleisch etwas knackiger ist.

Birnen regen durch ihren hohen Ballaststoffgehalt die Verdauung an und wirken durch den hohen Kaliumgehalt entschlackend und entwässernd. Sie sind dadurch während Diäten ein idealer Snack für Zwischendurch. B-Vitamine und Folsäure unterstützen Wachstum und Blutbildung und der hohe Gehalt an Phosphor stärkt zudem das Nervensystem. Da sie viel säureärmer als Äpfel sind, vertragen die meisten Menschen sie besser. Auch für Babybreis sind Birnen daher gut geeignet. Genau wie Äpfel sollte man Birnen am besten mit Schale verzehren, denn dort sitzen die meisten Vitamine und Mineralstoffe.

Neben dem rohen Verzehr eignen sich Birnen aber auch sehr gut für Kompott, im Kuchen oder als Dessert. Aber auch herzhaften Gerichten geben Birnen eine fruchtige Note: Sie sind, mit Zimt und Nelken in Rotwein gedünstet, die klassische Beilage zu Wild. Hervorragend passen Sie auch in einen herbstlichen Salat oder als Ergänzung auf den Käseteller.

Reife Birnen erkennen Verbraucher am Duft, denn dann strömen die Früchte ein ganz typisches Aroma aus. Im Einkaufskorb gehören sie nach ganz oben, da sie sehr druckempfindlich sind. Zuhause bewahrt man Birnen am besten an einem dunklen, kühlen Ort auf, denn sie reifen sehr schnell nach. Möchte man dagegen die Reife von Birnen beschleunigen, legt man sie am besten neben Äpfel. Denn diese sondern das Gas Ethylen ab, das Birnen schneller reifen lässt.

(21.02.18) Die dicken Knollen machen vom Äußeren nicht viel her. Und doch ist Knollensellerie ein Alleskönner, der in keinem Haushalt fehlen sollte, meint der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn). Foto: S.Weis Mittlerweile wird Chinakohl fast ganzjährig aus heimischem Anbau ...
(14.02.18) Die rheinischen Erdbeeranbauer haben in den vergangenen Tagen ihre Erdbeerfelder durch die Abdeckung mit Vlies vor Frost geschützt. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. Foto: S.Weis Die Erdbeerpflanzen bilden bereits im Herbst die Blütenanlagen für ...
(31.01.18) Verbraucher legen beim Einkauf frischer Pilze immer größeren Wert auf eine regionale Her-kunft. Dies freut die rheinischen Pilzerzeuger, die von einer gestiegenen Nachfrage profitieren können. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. Foto: S.Weis Da ...
(24.01.18) Pastinaken sind ein gut verträgliches Wurzelgemüse, das über die Verwendung als Babynah-rung den Weg auf den deutschen Gemüsemarkt gefunden hat. Dabei können die Wurzeln viel mehr. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. Foto: S.Weis Da der Geschmack ...
(17.01.18) Auch in den Wintermonaten bieten die rheinischen Gemüseerzeuger knackigen Chinakohl an. Das ursprünglich aus Asien stammende Gemüse wird in Kühlräumen gelagert und stets frisch aufbereitet. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. Foto: S.Weis ...
(10.01.18) In den kommenden Wochen ist genau die richtige Zeit, um Obstbäume in Form zu bringen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. Foto: S.Weis Welcher Gartenbesitzer kennt das nicht? Die eigenen Obstbäume werden immer dichter und höher. In der Folge nehmen ...
(10.01.18) Es ist Grünkohlzeit! Noch bis in den März hat das Kohlgemüse mit den krausen Blättern Hochsaison, so der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn). Foto: S.Weis Viele Restaurants bieten derzeit Grünkohl auf ihren Menükarten an. Klassisch wird das Ge-müse beispielsweise mit ...