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(09.10.13) In den Monaten September bis November haben Endivien Hochsaison. Zwar sind die leicht bitteren Salate mittlerweile ganzjährig im Handel, im Herbst liegt aber der traditionelle Angebotsschwerpunkt. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Endivien gehören zur Familie der Zichoriengewächse und sind eng verwandt mit Chicorée und Radicchio. Allen drei Arten ist der relativ hohe Gehalt an Bitterstoffen gemein, der appetitanregend wirkt. Endivien bieten aber auch eine Reihe weiterer wichtiger Inhaltsstoffe: Vitamin C, einige Vitamine der B-Gruppe sowie Kalium, Calcium und Phosphor. Bemerkenswert ist auch der hohe Gehalt an Flavonoiden, einem sekundären Pflanzenstoff, der antioxydativ wirkt.

Wem Endivien zu bitter sind, kann die Blätter kurz in warmes Wasser legen oder aber das Dressing mit etwas Zucker süßen. Im Rheinland gehört in das Dressing für den Endiviensalat eine gekochte zerdrückte Kartoffel. Sie macht das Dressing sämig und mildert ebenfalls die Bitterstoffe. In neueren Züchtungen ist der Bitterstoffgehalt aber durch züchterische Arbeit reduziert. Deshalb ist das früher übliche Bleichen nicht mehr notwendig.

Endivien werden in zwei Typen angeboten: dem breitblättrigen Eskariol und dem Frisée mit schmalen und gefiederten Blättern. Im Rheinland wird hauptsächlich der Typ Eskariol angebaut. Die Blätter werden üblicherweise sehr fein in Streifen geschnitten.

Die Köpfe der Endivien sind meist recht groß. Kleinere Haushalte können problemlos äußere Blätter nach Bedarf vom Kopf abtrennen und den restlichen Kopf in einem Folienbeutel über mehrere Tage im Kühlschrank lagern. Endivien sind diesbezüglich wesentlich unempfindlicher als andere Salate und lassen sich länger lagern. Deshalb sind Endivien auch eine gute Alternative für Verbraucher, die nicht täglich frisch einkaufen.

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