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(09.01.13) Bei frostfreiem Wetter ernten die rheinischen Gemüseerzeuger in den Wintermonaten ständig frischen Rosenkohl. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Rosenkohl wurde im vergangenen Jahr im Rheinland auf einer Fläche von mehr als 40 ha angebaut. Geerntet werden die Knospen, aus denen die Seitentriebe der Rosenkohlpflanze entstehen. Die kleinen Köpfchen sind eine Delikatesse und passen hervorragend zu Wild, Geflügel und Schmorbraten. Aber auch als Zutat für ein Gratin oder einen Gemüseeintopf ist Rosenkohl bestens geeignet.

Für die Ernährung ist Rosenkohl wegen seines hohen Vitamin- und Mineralstoffgehaltes sehr wertvoll. So beinhaltet er die Vitamine B1, B2 und C sowie das Pro-Vitamin A und auch hohe Gehalte an Kalium, Phosphor, Calcium, Magnesium und Eisen. Das Putzen des Rosenkohls ist zwar etwas arbeitsaufwendig, lohnt sich aber unbedingt. Denn frischer Rosenkohl ist besonders geschmacksintensiv. Beim Putzen sollten die kleinen Strünke kreuzweise eingeschnitten werden, um ein gleichmäßiges Garen des Gemüses zu erreichen.

Frischer Rosenkohl sollte möglichst kühl gelagert werden. Es empfiehlt sich, ihn möglichst schnell zu verbrauchen, da die Deckblätter der kleinen Köpfchen schnell gelb und welk werden.

Wem der Eigengeschmack des Rosenkohls zu intensiv ist, kann durch das Zugeben von Milch den Kohlgeschmack mildern.