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(23.01.13) Auch wenn die Tage noch kurz, die Temperaturen niedrig sind und der trübe Himmel aufs Gemüt schlägt, kann man sich mit frischen rheinischen Kräutern ein bisschen Frühling auf den Speiseplan holen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Ein Kräuterdip, eine Kerbelsuppe oder eine grüne Soße zu Fleisch oder gekochten Eiern lassen zumindest kurzfristig den Frühling erahnen und helfen gegen den Winterblues.

Dabei erfüllt die breite Palette an frischen Kräutern, die auch jetzt schon angeboten wird, eine wichtige Funktion für den Körper: Vitamine und Mineralstoffe, aber auch sekundäre Pflanzenstoffe werden dem Körper zugeführt und steigern das Wohlbefinden. Viele Kräuter enthalten ätherische Öle, die zudem eine heilende Wirkung haben.

Am bekanntesten sind sicherlich Petersilie und Schnittlauch, die auch den größten Anteil an der Kräuterpalette stellen. Die rheinischen Kräuterproduzenten bieten aber auch eine große Vielfalt anderer Kräuter. So werden beispielsweise Koriander, Pfefferminze, Thymian, Zitronenmelisse, Sauerampfer, Dill und Bohnenkraut angeboten, um nur einige zu nennen. Die Anzucht erfolgt in Spezialbetrieben, die in den Wintermonaten ihre Gewächshäuser nutzen, um die Verbraucher mit frischem Grün zu versorgen. Bei einigen Kräutern, wie etwa dem Schnittlauch, wurden die Wurzelballen bereits im vergangenen Jahr herangezogen, im Herbst in Kühlhäuser eingelagert und werden jetzt nach und nach angetrieben, um ständig frisch ernten zu können.

Durch die verschiedenen Geschmacksrichtungen der Kräuter lässt sich ganz leicht Abwechslung in Salate, Suppen und Soßen zaubern. Und wenn der Genuss dann noch so gesund ist, lässt sich unbeschwert auf den Frühling warten.