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(30.01.13) Chinakohl ist ein besonders vielfältig einsetzbares Gemüse, das während des gesamten Winters für Abwechslung sorgt. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Während Chinakohl in Deutschland erst seit rund drei Jahrzehnten angebaut wird, zählt er in China schon seit dem fünften Jahrhundert regelmäßig zum Speiseplan. Mittlerweile werden im Rheinland rund 200 ha Chinakohl angebaut. Dabei ist das knackige Gemüse das ganze Jahr über frisch erhältlich. Denn im Herbst wird Chinakohl von den Gemüseerzeugern in Kühlhäuser eingelagert und während des gesamten Winters stets frisch aufbereitet zum Verkauf angeboten.

Gerade im Winter ist Chinakohl eine besonders gesunde Alternative. Ein hoher Gehalt an Vitamin C, Vitamin D und Provitamin A und wertvolle Mineralien, wie Kalium, Calcium, Phosphor, Natrium und Eisen, sind wichtige Inhaltsstoffe. Aber auch hochwertige Aminosäuren und Senfglykoside, die in dieser Kombination in kaum einem anderen Gemüse zu finden sind, sind besonders wertvoll. Chinakohl ist im Gegensatz zu manch anderer Kohlart sehr leicht bekömmlich und sogar für Schonkost geeignet.

Herausragend ist die Vielseitigkeit des Chinakohls. Er kann als Salat, im Wok, gedünstet oder auch nur blanchiert zubereitet werden. Das kalorienarme Gemüse lässt sich genauso mit Früchten wie mit herzhaften Zutaten kombinieren und ist auch als Bestandteil von Eintöpfen hervorragend geeignet.

Chinakohl wird oft in einer Folie eingewickelt verkauft. In dieser Folie ist er über einen langen Zeitraum gekühlt lagerfähig. Angeschnittene Köpfe sollten wieder mit Folie verpackt werden und in wenigen Tagen verbraucht werden.