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(07.02.13) Mit einer Anbaufläche von rund 1.300 ha sind Möhren die wichtigste Gemüseart auf rheinischen Äckern. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Das orange Wurzelgemüse ist bei den Verbrauchern überaus beliebt. Es eignet sich hervorragend als Snack zwischendurch, Rohkostsalat, gedünstet als Gemüsebeilage bis hin zur Kuchenzutat. Unverzichtbar sind Möhren im Suppengemüse und als Beigabe bei Schmorbraten.

Möhren sind für ihren hohen Gehalt an Pro-Vitamin A bekannt. Allerdings kann das Beta-Carotin nur in Vitamin A umgewandelt werden, wenn etwas Fett mitverzehrt wird. Aber auch Vitamin B1, B2, C und E sind in Möhren enthalten. Die Mineralien Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen tragen zum hohen gesundheitlichen Wert von Möhren bei.

Aufgrund der guten Lagerfähigkeit von ungewaschenen Möhren kann das Gemüse ganzjährig angeboten werden. Bevor die Wurzeln in den Handel gelangen, werden sie aber gewaschen. Hierdurch verkürzt sich die Lagerfähigkeit auf etwa 10 Tage bei kühler Lagerung in einem Folienbeutel.

Gerade im Sommer werden Möhren auch oftmals mit Laub als Bundmöhren vermarktet. Das Laub ist ein hervorragender Indikator für die Frische der Möhren. Allerdings sollte das Laub möglichst schnell entfernt werden, da durch die große Blattoberfläche viel Wasser verdunstet und die Möhren verschrumpeln.

Möhren sind ein überaus gesundes und vielseitig einsetzbares Gemüse, das in jedem Haushalt ständig verfügbar sein sollte.