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(20.02.13) Porree ist das richtige Gemüse, um kräftige Würze an die verschiedensten Gerichte zu bringen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

 

Dabei ist Porree überaus vielseitig einsetzbar. Er gehört unbedingt zum Suppengemüse, verfeinert Schmorbraten und ist auch pur als Gemüsebeilage ein absoluter Genuss. In feinen Streifen geschnitten schmeckt der weiße Schaft des Porrees hervorragend in Salaten. Aber auch in asiatischen Gerichten aus dem Wok ist Porree nicht wegzudenken.

Porree wird ganzjährig aus heimischem Anbau angeboten. Da er sehr winterhart ist, kann er auch jetzt frisch vom Feld geerntet werden. Sind längere Frostperioden angekündigt, werden die Stangen auf Vorrat geerntet und in Kühlräume eingelagert, um kontinuierlich den Markt bedienen zu können.

Nach der Ernte werden die grünen Blätter des Porrees gekürzt und die Stangen gewaschen. Trotzdem kann es sein, dass in den Blattachseln etwas Erde haften bleibt. Denn um die weiße Farbe des Schafts zu erhalten, werden die Porreestangen auf dem Feld angehäufelt. Dabei kann etwas Erde zwischen die Blätter fallen.

Auch der gesundheitliche Wert des Porrees ist beachtlich. Er enthält Vitamine der B-Gruppe und Vitamin C, E, und Pro-Vitamin A. Daneben sind auch hohe Gehalte an Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Magnesium enthalten. Typisch für alle Zwiebelgemüse sind ätherische Öle und schwefelhaltige Verbindungen.

Porree lässt sich sehr gut einfrieren. Frisch hält sich Porree bei möglichst kühler Lagerung einige Tage. Dann welken die Blätter.