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(13.03.13) Wer zu den Glücklichen zählt, einen Kräutergarten sein Eigen nennen zu können, kann feststellen, dass die warmen Tage der vergangenen Woche Leben in die winterharten Kräuter gebracht haben. Schnittlauch und Bärlauch sprießen, Pimpernelle, Bergbohnenkraut und Thymian bekommen wieder Farbe und selbst die überwinterte Petersilie erwacht wieder zum Leben. Für alle, die es nicht mehr abwarten können, bis Kerbel, Liebstöckel & Co. groß genug sind, um geerntet werden zu können, bieten die rheinischen Gemüseerzeuger frische Kräuter im Topf an. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Gerade im Frühling ist die Sehnsucht nach dem ersten frischen Grün besonders groß. Deshalb zählen Kerbelsuppe, Bärlauchpesto oder ein frischer Kräuterdip zu besonders beliebten Speisen im Frühling. Die verschiedenen Kräuter, die jetzt angeboten werden, enthalten neben Vitaminen und Mineralstoffen verschiedene ätherische Öle, die eine heilende Wirkung haben.

Die Vielfalt der Kräuter ist derzeit besonders groß. Auch aus den Gewächshäusern werden die altbekannten Klassiker, wie etwa Petersilie, Schnittlauch, Dill und Bohnenkraut angeboten. Aber auch mediterrane Kräuter wie Basilikum, Thymian und Rosmarin kommen jetzt in den Verkauf. Besonders beliebt sind im Frühjahr aber Bärlauch, Sauerampfer und Kerbel.

Die Kräuter, die derzeit vor allem in Töpfen angeboten werden, können auf einer hellen Fensterbank weiterkultiviert werden. Insbesondere die winterharten Kräuter können auch ausgepflanzt werden. Allerdings sollte noch bis nach den Eisheiligen – also Mitte Mai ‑ gewartet werden, um Frostschäden zu vermeiden.

Und sollte der gekaufte Kräutervorrat einmal zu groß geworden sein, lassen sich viele Kräuter durch Einfrieren oder Trocknen haltbar machen.