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(13.01.16) Zu Beginn des neuen Jahres ist genau der richtige Zeitpunkt, um den Obstbaumschnitt vorzunehmen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Noch bis zum Austrieb der Bäume können frostfreie Tage genutzt werden, um an den Obstbäumen in den Hausgärten steil nach oben oder nach innen wachsende Äste zu entfernen. Wichtig ist es auch, die Spitzen der Bäume auszulichten, wo das Wachstum am stärksten ist, damit genügend Licht für eine gute Fruchtausfärbung im unteren Bereich des Baumes ankommt. Außerdem kann die Höhe der Bäume begrenzt werden, sodass die Ernte im Sommer oder Herbst erleichtert wird.

Der Obstbaumschnitt ist eine gute Gelegenheit, um Krankheiten zu bekämpfen bzw. diesen vorzubeugen. So werden beispielsweise bei den Apfelbäumen alle Äste entfernt, die vom Obstbaumkrebs – einer aufbrechenden Wucherung des Holzes, die durch einen Pilz verursacht wird – entfernt. Auch alle Fruchtmumien, dies sind eingetrocknete und von Pilzen befallene Früchte aus dem Vorjahr, sollten unbedingt entfernt werden. Schließlich sollte auch das Falllaub entfernt werden, falls dies noch nicht geschehen ist, da auch hier Pilzsporen, etwa des Apfelschorfs, überwintern.

Da starke Fröste Holzschäden in den offenen Wunden verursachen können, sollten Obstbäume nach Möglichkeit nicht bei starkem Frost geschnitten werden.

Nicht alle Obstbäume sollten im Winter geschnitten werden. Süßkirschen und Walnüsse werden besser im August geschnitten. Bei ihnen droht ansonsten beim Austrieb die Gefahr eines Verblutens. Pfirsiche und Aprikosen schneidet man hingegen am besten während der Blüte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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