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(20.01.16) Champignons sind die beliebtesten Speisepilze der Deutschen. Rheinische Pilzzüchter ernten das ganze Jahr über frische Pilze, berichtet der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn).

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Foto: S. Weis

Die Beliebtheit von Champignons ist wohl vor allem durch die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten zu erklären. Ob roh als Zutat für den gemischten Salat oder gedünstet, gebraten oder gegrillt: Champignons passen zu fast allen herzhaften Gerichten. Sie sind bei Vegetariern und „Fleischessern“ gleichermaßen beliebt.

Champignons sollten möglichst frisch verarbeitet werden. Sie sollten maximal 2 bis 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Auf ein Waschen von Champignons sollte verzichtet werden, damit sich die Pilze nicht mit Wasser vollsaugen. Dies würde dazu führen, dass sie beim Braten oder Dünsten zäh werden. Verunreinigungen, wie etwa Erde, können einfach mit einem Pinsel abgebürstet werden. Die Pilzhüte müssen auch nicht geschält werden. Nur den Stiel sollte man neu anschneiden.

Braune Champignons gewinnen zunehmend Marktanteile. Ihnen wird ein etwas intensiverer Geschmack nachgesagt. Sie lassen sich genauso verwenden wie weiße Champignons.

Der Verzehr von Champignons ist sehr gesund. Sie enthalten Kalium, Vitamin D, Niacin, Riboflavin und Biotin. Darüber hinaus sind sie kalorienarm.

Die Aussage, dass Reste von Pilzgerichten nicht aufgewärmt werden dürfen, stammt noch aus Zeiten, bei denen die Haushalte nicht über Kühlmöglichkeiten verfügten. Sofern die Pilze nach der Zubereitung rasch abgekühlt und kühl gelagert werden, können Pilze heutzutage ohne Angst aufgewärmt werden. Am besten ist es, das Pilzgericht kurz aufzukochen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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