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(23.03.16) In den letzten Tagen sind in rheinischen Gewächshäusern die ersten frischen Salate geerntet worden, teilt der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) mit. Damit können pünktlich zu Ostern auch wieder regional erzeugte Salate auf den Tisch kommen.

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Foto: S. Weis

Das Salatsortiment umfasst Kopfsalat, Lollo Rosso, Lollo Bionda, Kraussalat und Raisasalat. Es gibt also eine bunte Vielfalt, die sich auch sehr gut miteinander mischen lässt und Farbtupfer auf den Teller bringt.

Salate aus dem Gewächshausanbau haben in der Regel zartere Blätter als Freilandsalat. Sie sind deshalb nicht lange lagerfähig und sollten möglichst schnell nach der Ernte verzehrt werden. Ansonsten welken die Blätter sehr schnell. Aus diesem Grund ist es für die Verbraucher besonders vorteilhaft, wenn die Salate fast unmittelbar vor der Haustüre wachsen.

Direkt nach dem Einkauf sollten die Salate in einem Kunststoffbehälter oder eingeschlagen in ein feuchtes Tuch im Kühlschrank gelagert werden. So können wenige Tage überbrückt werden.

Bis auch die Salaternte im Freiland beginnt, werden noch einige Wochen vergehen. Die ersten Sätze sind gepflanzt. Sie werden durch eine Vliesabdeckung vor Kälte geschützt. Je nach Witterungsverlauf kann etwa Ende April bis Anfang Mai mit der Ernte begonnen werden.

Eine ideale Ergänzung zu den frischen Salaten sind Kräuter aus dem Rheinland. Klassiker sind Petersilie, Schnittlauch und Dill. Aber auch die typischen Frühlingskräuter, wie etwa Kerbel oder Bärlauch passen hervorragend zu den Salaten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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