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(13.04.16) Kerbel zählt zu einem der Kräuter, die sich besonders im Frühjahr großer Beliebtheit erfreuen. Im Hausgarten kann er bereits jetzt geerntet werden, berichtet der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn).

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Foto: S. Weis

Das hellgrüne Kraut hat einen sehr aromatischen Geschmack und erinnert ein wenig an Fenchel und Petersilie. Bekannt ist es vor allem als Suppen- und Soßenzutat. So sind Kerbelsuppen genauso beliebt wie die Frankfurter Grüne Soße, in die auf jeden Fall Kerbel gehört. Aber auch zu Spargel passt das würzige Kraut sehr gut. Allerdings sollte Kerbel nicht lange gekocht werden, da er ansonsten Aroma einbüßt.

Die Blätter und jungen Stiele des Kerbels sind sehr zart und können deshalb nicht lange gelagert werden. Auch ein Trocknen oder Einfrieren des Krautes ist nicht zu empfehlen, da der intensive Geschmack verloren geht. In der Regel wird das Grün des Kerbels in Folie eingeschweißt vermarktet. Diese Packung sollte möglichst kühl gelagert werden.

Beim Einkauf von Töpfen kann immer die benötigte Menge geschnitten werden und die Pflanze wächst weiter. Da Kerbel allerdings einjährig ist, kommt er schnell in Blüte und stirbt danach ab. Im Hausgarten kann Kerbel aber auch sehr einfach selbst gezogen werden. Werden die Samen reif, verwildert er regelrecht.

Kerbel enthält Magnesium, Eisen, Zink sowie eine Reihe von ätherischen Ölen. Daneben hat er einen hohen Anteil an den Vitaminen A und C. Er wirkt entgiftend und fördert das Immunsystem.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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