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(11.05.16) Nachdem die kühle, fast an Winter anmutende Witterung endlich vorbei ist, wird auf den rheinischen Feldern wieder mit der Ernte frischer Blattsalate begonnen, so der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn).

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Foto: S. Weis

Salate stellen im Rheinland eine wichtige Gemüsekultur dar. Ihr Anbau findet auf mehr als 1.400 ha statt. Dabei ist die Vielfalt der Salatsorten sehr groß. Kopfsalat, roter Lollo Rosso und Raisa sowie hellgrüner Kraussalat Lollo Bionda werden im Moment angeboten. Wenig später wird auch der erste Eissalat folgen. Weniger bekannte Salatarten sind Romanasalat oder auch „Babyleaf“, eine Mischung junger Blätter verschiedener Salat- und Kohlarten. Gerade Babyleaf erfreut sich wachsender Beliebtheit, weil die bunt gemischten Blätter nur noch gewaschen werden müssen und dann verzehrfertig sind. Durch die Verwendung verschiedener Pflanzenarten entsteht eine bunte Mischung, die auch je nach den verwendeten Arten etwas herzhafter schmecken kann.

Beim Kauf von Salatköpfen sollte die Schnittfläche des Strunkes stets hell und frisch aussehen. Die Blätter dürfen nicht welk oder verbräunt sein. Gerade bei kurzen Transportwegen zum Verbraucher durch den regionalen Anbau wird eine größtmögliche Frische gewährleistet. In jedem Falle empfiehlt es sich, alle Blattsalate nach der Ernte möglichst frisch und schnell zu verbrauchen. Übrig gebliebener Salat lässt sich in einem Folienbeutel oder in einem Kunststoffbehälter im Kühlschrank für wenige Tage gut lagern.

Neben dem Salat als Vorspeise, Beilage oder Zwischenmahlzeit können überschüssige Salatblätter aber auch sehr gut mit einem herzhaften Belag auf Brot verzehrt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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