PVlogo1

(27.07.16) In diesen Wochen hat Dill Hochsaison, berichtet der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn).

20130731.jpg

Foto: S. Weis

Auch wenn Gurken mittlerweile ganzjährig angeboten werden, ist das Gemüse aus der Fami-lie der Kürbisgewächse genau das Richtige für heiße Sommertage, meint der Provinzialver-band Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn). Denn durch ihren hohen Wassergehalt sind sie ein idealer Durstlöscher und bestens geeignet für leichte Sommergerichte.

Rheinische Gemüseerzeuger ernten etwa ab Ende März bis zum November Salatgurken in ihren Gewächshäusern. Dort werden die Pflanzen an Schnüren senkrecht in die Höhe gezo-gen. Da die Gurkenpflanzen sehr wärmebedürftig sind und zudem auch viel Wasser benöti-gen, empfiehlt sich der Anbau in Gewächshäusern.

Gurken sind sehr vielseitig einsetzbar. Am bekanntesten ist sicherlich Gurkensalat, eine kalte Gurkensuppe oder aber auch die Gurkenscheibe als Brotbelag. Aber auch als Gemüse- stick, in Schmorgerichten oder als Zutat in Dips, wie etwa in Zaziki, können die grünen Früchte eingesetzt werden. Da der Eigengeschmack relativ schwach ist, können Gurken mit vielen Zutaten kombiniert werden. Besonders eignen sich frische Kräuter, wie etwa Dill, Petersilie, Schnittlauch, Pimpernelle und Borretsch.

Ähnlich wie Zucchini, mit denen die Gurken eng verwandt sind, können Gurken mit Schale verzehrt werden. Die Schale ist allerdings schwer verdaulich, sodass manche Verbraucher den Verzehr der Schale scheuen und die Gurken aus diesem Grund schälen. Die Verdaulichkeit der Gurkenschale kann durch die Zugabe von etwas Senf in das Salatdressing verbessert werden.

Gurken sind kalorienarm und enthalten zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Hierzu zählen Calcium, Kalium, Eisen und Phosphor. Außerdem wirken sie wassertreibend und harnsäurelösend.

 

 

 

 

 

 

 

 

(11.05.2022) Das schöne Wetter der letzten Tage lässt im Rheinland den Spargel sprießen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. Foto: Sabine Weis Obwohl es schon seit einigen Wochen den ersten Spargel im Rheinland gibt, haben viele Verbraucher noch mit dem Kauf der weißen Stangen gezögert. ...
(11.05.2022) Zu einem der ersten Gemüse, die im Freiland geerntet werden, zählt Rübstiel. Das typisch rheinische Gemüse hat jetzt Saison, so der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn). Foto: Sabine Weis Rübstiel, der auch Stielmus genannt wird, wird regional nur sehr eng begrenzt angebaut. Außerhalb ...
(27.04.2022) Die Verbraucher an Rhein und Ruhr können sich freuen. Denn im Rheinland hat die Salaternte im Freiland begonnen. Die „Salatbar“ ist eröffnet! Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. Foto: Sabine Weis Kopfsalat, Eissalat, Lollo Rosso, Lollo Bionda, Raisa, Kraussalat und ...
(27.04.2022) Die rheinischen Gemüseerzeuger ernten jetzt wieder frische Kohlrabi. Bis weit in den November hinein wird das Kohlgemüse jetzt tagesfrisch geerntet. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. Foto: Sabine Weis Im Gegensatz zu anderen Kohlgemüsen, bei denen die Blätter oder die ...
(14.04.2022) Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann und Präsident Christoph Nagelschmitz eröffnen nordrhein-westfälische Erdbeersaison in Viersen Foto: Sabine Weis „Erdbeeren sind die ersten Früchte, die die Obsternte des Jahres 2022 in Nordrhein-Westfalen einläuten“, kündigte der Präsident des Provinzialverbandes Rheinischer Obst- ...
(13.04.2022) Kerbel zählt zu den Kräutern, die besonders im Frühjahr beliebt sind. Zwar wird das würzige Kraut mittlerweile ganzjährig angeboten, doch gerade im Frühjahr und Frühsommer bieten sich vielfältige Verwendungsmöglichkeiten, berichtet der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn). Foto: Sabine Weis Das ...
Wir benutzen Cookies
Wir nutzen Cookies auf unserer Website, die uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.