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(05.05.2021) Obwohl nach wie vor niedrige Temperaturen herrschen, hat die Salaternte auf rheinischen Feldern begonnen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: Sabine Weis

Die rheinischen Gemüseerzeuger ernten endlich wieder Salate im Freiland. Kopfsalat, Eissalat, Lollo Rosso, Lollo Bionda, Raisa, Kraussalat oder Romanasalat sind die bekanntesten Sorten. Aber auch „Babyleaf“, eine Mischung junger Blätter verschiedener Salat- und Kohlarten, gibt es wieder aus heimischer Erzeugung. Insgesamt werden auf rund 1.400 ha Salate im Rheinland angebaut.

Dass die Salaternte schon jetzt beginnen kann, liegt an der Abdeckung der jungen Pflänzchen mit Folie und Vlies. So werden die zarten Blätter vor Frost geschützt. Außerdem erwärmt sich der Boden deutlich unter der Abdeckung, sodass sich das Wachstum der Salatpflanzen beschleunigt.

Salate sollten immer möglichst frisch verzehrt werden. In einen Folienbeutel verpackt halten sie sich einige Tage bei niedrigen Temperaturen frisch. Dabei sind Blattsalate weniger lagerfähig als kopfbildende Salatarten.

Die Schnittfläche des Strunkes sollte bei allen Salatarten stets hell und frisch aussehen. Die Blätter dürfen nicht welk, vergilbt oder verbräunt sein.

Gerade für Kalorienbewusste ist ein leckerer Salat genau das Richtige. Kombiniert mit anderen Gemüsen, wie Tomaten, Gurken, Paprika oder Zwiebeln, frischen Kräutern und einem leckeren Dressing lassen sich die verschiedenen Salatsorten mit diversen anderen Lebensmitteln bestens kombinieren. Gerade bei hohen Temperaturen, die hoffentlich auch bald eintreten, ist schnell eine leichte Mahlzeit gezaubert.

Die Zutaten für einen leckeren Salat finden die Verbraucher übrigens bei vielen rheinischen Direktvermarktern. Eine Übersicht über direktvermarktende Obst- und Gemüsebaubetriebe ist unter www.provinzialverband.de zu finden. 

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